Version 2 ist da: Osterinsel – Sechs Tage im Reich der Moai

Buchcover Osterinsel andere Schriftart 02_Bildgröße ändernGestern habe ich mich mal wieder mit jemandem unterhalten, der nur eine rudimentäre Vorstellung von der Osterinsel hatte. So wie ich ja auch, noch vor einem halben Jahr. “Was, dort wurden alle Figuren umgeschmissen?”, hat er mich ungläubig gefragt. “Und die liegen jetzt einfach so im Gras herum? Warum weiß man das denn nicht?”. Tja, das frage ich mich auch. Erst letztens kam auf 3SAT eine halbstündige Doku über die Osterinsel. Mit keinem Wort wurde dort erwähnt, dass nur ein paar der Figuren, quasi zu touristischen Zwecken, wieder aufgestellt wurden. Die umgekippten Statuen scheinen ein gut gehütetes Geheimnis zu sein!

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Mein Reisebericht als e-book: Osterinsel – Sechs Tage im Reich der Moai

Buchcover Osterinsel andere Schriftart 02_Bildgröße ändernHeute präsentiere ich Euch einen Meilenstein. Mein erstes “richtiges” e-book! Unser Aufenthalt auf der wunderschönen und geheimnisvollen Osterinsel hat mich dazu inspiriert, all unsere Erlebnisse noch einmal ausführlich niederzuschreiben. Mit Begeisterung habe ich die Schreibfeder geschwungen, bin in Erinnerungen geschwelgt und habe all die vielfältigen Eindrücke unserer Reise Revue passieren lassen. Das Ergebnis meiner Arbeit könnt Ihr Euch nun mit einem Mausklick zu Gemüte führen: Entstanden ist ein gefühlvoller und unterhaltsamer Reisebericht mit integrierten Insidertipps für alle, die etwas mehr von diesem abgelegenen Eiland erfahren oder ihm selbst einmal einen Besuch abstatten wollen.

Weitere Informationen zu meinem e-book “Osterinsel – Sechs Tage im Reich der Moai”

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Kleiner Osterinsel-Nachtrag

Die schöne Osterinsel liegt hinter uns; die Winterklamotten liegen neben uns. Vor einer halben Stunde sind wir im Holiday Inn am Santiagoer Flughafen angekommen. Hier erwartet uns eine kurze Nacht, bevor es morgen um 08:30 Uhr weitergeht in den Süden Chiles.

Nachdem bei einigen unseren Lesern der Eindruck aufkam, dass wir am Ende von der Osterinsel doch etwas ernüchtert waren, möchte ich hierzu noch schnell ein paar Worte verlieren: Die Osterinsel ist der Hammer und definitiv einer der wunderbarsten Orte, an denen ich in meinem Leben war. Wer auch immer die Chance hat, dort hinzureisen, sollte sie ergreifen. Gerade weil die Insel so perfekt war, hat es mich dort zum ersten Mal auf unserer Reise gestört, dass wir in wenig perfekten Budget-Unterkünften schlafen. Bisher haben mich kein Stromausfall und keine kalte Dusche aus der Ruhe gebracht, aber mitten im Paradies war das auf einmal anders. Damit leben zu müssen, dass der überquellende Klopapiereimer nur alle zwei Tage geleert wird, die Hosteldame nur dann Frühstück macht wenn sie Lust dazu hat und uns ihren Lover als selbsternannten Guide verkauft, war für ein paar Tage ok, aber dann hat es gereicht. Das lag aber an der Unterkunft und nicht an der Osterinsel. Es gab Luxus-Lodges direkt an den Klippen – dort haben wir ab und zu sehnsüchtig hingeschielt.

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Kein Strom auf Rapa Nui… (Osterinsel)

Es ist seltsam, aber egal wie schön der Ort ist, irgendwann bekommen wir immer das Gefühl, dass es Zeit ist, abzureisen. Wir vermuten, dass dieses Gefühl vor allem mit den Unterkünften zu tun hat, in denen wir uns aufhalten. Manche Dinge sind für ein paar Tage völlig ok, aber plötzlich erscheinen sie einem unerträglich. Heute früh haben wir diesbezüglich mal wieder eine Situation erlebt, über die ich noch in 20 Jahren staunen werde: Wir sitzen beim Frühstück, da kommt die Hostelbesitzerin und fragt, ob wir vielleicht heute, nach dem Frühstück, schon bezahlen könnten. Während wir also noch weiter Brötchen in uns hineinschaufeln kommen auf einmal zwei Handwerker vom lokalen Elektrizitätswerk, öffnen die Plombe des hauseigenen Stromzählers, legen die Sicherung um, verplomben den Kasten wieder und verschwinden. Wir konnten das hervorragend, und mit großem Staunen beobachten, weil in ganz Südamerika die Stromzähler im Freien angebracht sind. Mit einem Schlag waren Licht, Radio und Internet weg, und die Waschmaschine, in der seit 5 Minuten unsere gesamten Klamotten auf Sauberkeit hofften, kam zum Stillstand.
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Am Gipfel des Terevaka (Osterinsel)

Lustig: Unser Guide hat in den letzten Tagen mehrmals von einem Rockevent erzählt, der im 18. Jahrhundert auf der Osterinsel stattgefunden haben soll. Nachdem mir das jetzt doch ein bisschen seltsam vorkam habe ich mal gegoogelt. Unser Guide hat wohl von Admiral Jacob Roggeveen gesprochen, einem holländischen Seefahrer, der 1722 die Osterinsel entdeckt hat. Am Ostersonntag natürlich, daher der Name. Also nix mit Rockevent.

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Bildergalerie Osterinsel (Spaß mit alten Steinen)

Jedem, der schon mal eine weite Reise machen wollte, um alte Steine zu sehen, kann ich nur empfehlen, Machu Picchu und die Chinesische Mauer links liegen zu lassen, und stattdessen auf die Osterinsel zu kommen. Hier hat man die alten Steine nicht nur weitgehend für sich, man kann auch eine Menge Spaß mit ihnen haben.

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