Auf dem Bauernhof (Portugal, Tag 10)

portugal-03-10-15Lissabon hat uns von seiner gigantischen Seite verabschiedet: Mit einer Fahrt über die riesige, fast 2.300 Meter lange Hängebrücke über den Fluss Tejo, die der Golden Gate Bridge so ähnlich sieht. Mit Blick auf die riesige Christus-Statue am anderen Ufer. Ein bisschen Rio, ein bisschen San Francisco, da war bei uns die Stimmung gut. Noch besser wurde sie angesichts der vielen Höhepunkte, die uns auf der Weiterfahrt erwarteten.

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Schnell weg aus Lissabon (Portugal, Tag 9)

portugal-02-10-4Nein, dieser schmucke Palast links auf dem Bild steht nicht in Lissabon. Sondern in Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der Hauptstadt. Da wir von Lourinha kamen (ihr wisst schon, die 45-Euro-Absteige) lag Sintra quasi am Weg, und da der Lonely Planet verkündete, dass man da hin muss, haben wir diesen kleinen Abstecher noch eingeplant. Für uns hieß das: Ungewöhnlich früh aufstehen. Um dann festzustellen, dass im Hotel vor 08:30 Uhr kein Frühstück angeboten wird. Wahnsinn.

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Entlang der Küste (Portugal, Tag 8)

portugal-01-10-3Ursprünglich hatten wir geplant, am 1. Oktober in Lissabon anzukommen um dort drei Nächte zu bleiben. Diese Idee haben wir aber ziemlich schnell wieder verworfen: Erstens hatten wir keine große Lust auf Großstadt, zweitens wollten wir nicht unbedingt mit dem Auto in die Stadt fahren und drittens gab es sowieso keine freien (erschwinglichen) Hotels – geschweigedenn welche mit Parkplatz. Die Idee “Drei Nächte in Lissabon” wurde also durch die Idee “Lissabon komplett auslassen” ersetzt…

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Autofahren in Portugal (Portugal, Tag 7)

portugal-30-09-16Bei unserem Mietwagen steht die vordere Stoßstange irgendwie komisch weg. Wahrscheinlich ist da jemand mal dagegen gefahren – wir waren es nicht. Eventuell müssen wir zur Selbsthilfe greifen, und das Ding provisorisch mit Sekundenkleber festkleben. Abgeben können wir den Mietwagen jedenfalls so nicht.

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Mata Nacional do Buçaco (Portugal, Tag 6)

portugal-29-09-10Als die erste Welle Meerwasser auf uns schwappte, fühlte sich das ungefähr so an, als hätte man unsere Füße schockgefrostet. Entsetzt sprangen wir zurück auf den heißen Sand, nur um gleich von der nächsten Welle überrannt zu werden. Man ist das Wasser hier kalt! Deshalb dauerte unser Aufenthalt am Meer bis jetzt auch erst wenige Minuten – wir haben es vorerst vorgezogen, weiterhin das Inland unsicher zu machen. Mit dem Fazit: Toll, toller, unglaublich toll!

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Von Burgen, Waldbränden und der Spiritus-Suche (Portugal, Tag 5)

portugal-5-10Man soll den Tag ja nicht vor dem Abend loben, aber Portugal hat gute Chancen, eines unserer Lieblingsländer zu werden. Totale Vielseitigkeit, gute Infrastruktur, tolle Städte, schöne Landschaft, angenehmes Klima, und mit Englisch und/oder Spanisch kommt man (fast) überall gut durch. Wir sind echt begeistert! Aber stop: Das mit dem angenehmen Klima nehme ich jetzt kurzzeitig zurück: Wir sitzen gerade bei ziemlich kühlen Temperaturen an einem riesigen, leeren, windigen Campingplatz am Meer in stockdunkler Dunkelheit vor unseren Zelten und meine Finger sind so kalt, dass ich kaum Tippen kann. Der Tag heute war aber der Hammer!

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