Reykjavik: In der nördlichsten Hauptstadt der Welt

2015-03-25 Reykjavik - Solfar 02

Solfar, die Sonnenfahrerskulptur an der Uferpromenade in Reykjavik

Island ist weit weg. Das fällt einem nicht nur dann auf, wenn man einen Blick auf die Landkarte wirft und diese Insel irgendwo verloren an der Seite Grönlands herumschwimmen sieht. Ganz besonders bemerkbar macht sich die Entfernung, wenn man das kalte Eiland von Nürnberg aus per Flugzeug ansteuern will. Dann geht’s nämlich erstmal mit dem Auto nach München und anschließend mit einem vierstündigen Flug in Richtung Norden. Immerhin hat Icelandair sich den Spaß erlaubt, während des ganzen Fluges polarlichtähnliche Farbspiele an die Flugzeugdecke zu projizieren. Ein wirklich guter Gag, der uns ein bisschen dafür entschädigt hat, dass es auf dem gesamten Flug nichts (kostenloses) zu essen gab.
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Island – kalt, aber oho!

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Es ist 21 Uhr in Nordisland. Schneestiefel, Fellmütze, Thermohose und Handschuhe liegen bereit. Aber der Blick aus dem Fenster sagt: Es ist noch viel zu hell für Polarlichter. Oben am Himmel leuchtet mir der Mond entgegen, und daneben deutlich Venus und Jupiter. Aber für die grünen Lichtschauspiele muss ich mich noch ein bisschen gedulden. Ich hoffe inständig, sie noch einmal zu sehen – gestern und vorgestern hatte ich Glück.

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Die Hochzeitsreise ist gebucht!

Sooo, nach den vielen Tipps zu Reisebüchern und Reisevorträgen muss hier auf diesem Blog mal wieder ein bisschen Platz für “Privates” sein. Oder besser gesagt: Platz für unsere eigenen Reisen!

In wenigen Tagen begebe ich mich zum vierten Mal nach Island – für mich nach wie vor neben Chile das schönste Land der Welt. Und weil es echt nicht sein kann, dass nach dieser Reise so gar kein Abenteuertrip mehr da ist, auf den man sich freuen kann, darf ich gleich die nächste Reise ankündigen: Unsere Hochzeitsreise!

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Mein Reisebericht als e-book: Heimaey – Islands schwarze Feuerinsel

Buchcover Heimaey andere Schriftart_Bildgröße ändernBegleitet uns nach Heimaey, einer winzigen Vulkaninsel vor der Südküste Islands! Es ist Ostersonntag, die Läden haben zu, und wir sind angeblich die einzigen Gäste im Hotel. Nur seltsam, dass wir dauernd Schritte und Stimmen hören. Über unseren Aufenthalt auf dieser einzigartigen, schwarezn Insel habe ich einen Reisebericht geschrieben. Am Ende finden sich Insidertipps für Euren Aufenthalt auf Heimaey.

Weitere Informationen zu meinem e-book “Islands schwarze Feuerinsel – Ein Besuch auf Heimaey”

Hier könnt ihr das Buch bei Amazon kaufen.

Meine Buchserie wird zukünftig übrigens kontinierlich erweitert. Deswegen findet ihr oben in diesem Blog den neuen Menüpunkt “Meine e-books“. Schaut dort doch einfach immer mal wieder vorbei! Und falls ihr ein Buch kauft, schreibt doch eine gute Rezension – so etwas ist Gold wert. Dankeschön!

Island ruft… und zwar ganz laut!

Typisch isländisches Straßenschild

Nach der Reise ist ja bekanntlich vor der Reise. Deswegen ist es Zeit, mal wieder mein Lieblings-Island-Foto zu posten und zu sagen: Island ruft!

Zugegebenermaßen ruft Island ja jedes Jahr, und irgendwie immer so laut, dass ich diesem Ruf einfach folgen muss. Fast hätte ich ja erwartet, dass ich unmittelbar nach meiner Flugbuchung heute eine Mail von Icelandair bekomme, mit dem Text “So oft wie Sie hat noch nie jemand unsere unverschämt teuren Flüge in Anspruch genommen. Wir freuen uns trotzdem, Sie als Stammkunden gewonnen zu haben.” Dem war dann aber doch nicht so.

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Island – Die warme Insel im Norden

2.600 Kilometer durch Island. Alleine. 2.600 Kilometer durch ein Land, von dem ich nur vage Vorstellungen hatte. Die Sängerin Björk verband ich mit Island, Kälte, und Vulkane natürlich. Aber sonst? Etwas mulmig war mir schon zumute als ich am Flughafen der nördlichsten Hauptstadt der Welt meinen Mietwagen in Empfang nahm und die ersten Meter isländische Straße hinter mich brachte. Die ersten Meter durch das Land der kochenden Bäche, der dampfenden Quellen und der rauchenden Berge.

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