Mein Schiff 2: Von Malta nach Piräus (Athen)

Und dann war’s auch schon so weit: Wir waren in Athen! Oder besser gesagt in Piräus, dem drittgrößten Mittelmeerhafen überhaupt. In Athen waren wir schon öfter, weshalb der Besuch total entspannt war. Nach dem köstlichen Frühstück im Anckelmannsplatz-Buffet-Restaurant haben wir uns – neues Ritual! – zunächst in die ultrabequemen Lounge-Stühle auf dem Pool-Deck fallen lassen, um erstmal die große Masse an Leuten von Bord gehen zu lassen. Erst gegen 11 Uhr sind wir dann gemütlich zum Schiffsausgang und von dort aus gleich in den nächstbesten Hop-On-Hop-Off-Bus gestiegen.

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Landgang 2: Korfu, Griechenland

Tag 6 (6)Unser erster Blick auf Korfu war, nunja, nicht unbedingt das, was wir erwartet hatten. Wir sahen nur Balkone. Genauer genommen die Balkone der Costa Mediterranea, die genau vor unserer Nase geparkt hatte. (Ihr wisst schon: Costa – die, die immer sinken…) Nicht unbedingt der Anblick, den wir uns gewünscht hätten. Ebenso interessant wie der Blick auf die Balkone war die Aussicht nach unten: Sechs Stockwerke unter unserer Kabine liegt der Ausstieg aus dem Schiff. Schon kurz vor 8 Uhr morgens schoben sich unsere schlüsselbandbehängten Mit-Passagiere von Bord. Was man so früh schon am Festland will, bleibt mir verborgen. Wir haben es wieder langsam angehen lassen.

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Landgang 1: Katakolon, Olympia, Griechenland

DSC05843Mittlerweile sind wir in Griechenland, was ich ziemlich faszinierend finde. Ungefähr genau vor einem Jahr waren wir gerade in Athen und hätten nie geahnt, dass wir so schnell nach Griechenland zurückkehren würden. Unser gestriger Hafen war Katakolon, ein verschlafenes Dörfchen direkt am Meer und Ausgangsbasis für Ausflüge nach Olympia, der Geburtsstätte der Olympischen Spiele.

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Seenotrettungsübung

SchwimmwesteMontag, 29. August, 11 Uhr vormittags. Kein Land in Sicht. Zumindest im Moment nicht. Wir sind irgendwo zwischen Malta und Griechenland, um uns herum nur Meer und blauer Himmel. Ich sitze auf der Veranda unserer Kabine und schaue den kleinen Wellen beim Vorbeischwimmen zu. Hoffentlich gehe ich nicht über Bord. Denn der Gebrauch der Schwimmweste blieb mir, trotz der für alle Passagiere verpflichtenden Seenotrettungsübung, komplett verborgen. Dazu gleich mehr.

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Athen, letzter Teil: Die schönste Straßenbahnlinie Europas (Glyfada-Piräus)

Athen (2)Es ist Zeit, unseren wunderschönen Athen-Urlaub hier auf diesem Blog zum Abschluss zu bringen. Nach der Story über die Fisch-Abzocke widmen wir uns zunächst noch kurz einer weiteren Schattenseite von Athen: Dem Hafenbezirk von Piräus. Danach steigern wir die Schönheit aber wieder und lassen Urlaub und Urlaubsbericht bei gutem Essen am Meer und einem Besuch des beeindruckenden Ersten Athener Friedhofs ausklingen.

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