Der große Wurstschmuggel – oder: Ohne Visum bitte draußen bleiben! (26. Juni)

Wir sind zurück in der faszinierenden Stadt Peking – von der ländlichen Ruhe mitten ins pulsierende Leben. Größer könnte der Unterschied fast nicht sein!
Mit dem Bus ging es gestern Vormittag zunächst in 45 Minuten zum Flughafen von Ulan-Bator. Dort gab es nur einen Ausgang zum Flugzeug, und sämtliche auf dem Monitor angezeigten Flüge gingen in Städte, von denen ich noch nie gehört hatte. Das Mittagessen im Air-China Flugzeug war abenteuerlich: es gab tatsächlich Tintenfisch… (mir hats geschmeckt, meine Mitreisenden blieben hungrig). Weiterlesen

Transsib Teil 3

Es ist 21 Uhr abends (14. Juni) und ich sitze eingekuschelt in einer mongolischen Jurte. Außen pfeift der Wind, die Toilette befindet sich (gefühlt) einen Gewaltmarsch entfernt, und mir tun von der heutigen 300 km Jeep-Fahrt über nichtvorhandene Straßen alle Knochen weh. Aber weiter in der Chronologie und zurück zur Transsibirischen Eisenbahn.  Weiterlesen

Mit der Transsib in die Mongolei: Gefangen in Erlian

Im Abteil von Shopping-Brigitte und den Kimono-Amis herrschte derweil doppelt schlechte Stimmung, weil Brigittes riesiger Koffer in keines der Gepäckfächer passte und sie ihn im Bett lagern musste. Die Betten sind bequem nutzbar für Leute bis 1,65m Körpergröße – jeder, der größer ist, muss sich irgendwie zusammenfalten und mit nem Koffer im Bett ists natürlich doppelt blöd.

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Die ersten Meter: Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Peking nach Ulan-Bator

Ich grüße Euch aus Ulan-Bator! Allerdings noch nicht aus einer Jurte, sondern aus dem 8. Stock eines Hotels, von wo aus ich dem nicht enden wollenden Stau beobachte, der hier 24 Stunden täglich die Straßen verstopft. Das Lieblingsauto der Mongolen ist Mercedes, ansonsten gibt es sehr viele Toyota, und bei der Hälfte der Autos ist das Lenkrad links, bei der anderen Hälfte rechts. Ich bin immer noch fasziniert davon, dass in dieser Großstadt in jede noch so winzige Ecke eine Jurte gequetscht wurde. Weiterlesen

Peking rockt!

Ich mache gerade eine Wissenschaft daraus in welcher Zeit welches Kleidungsstück trocknet, nachdem ich es gewaschen habe. Vor dem Hintergrund dass ich nur für ungefähr 5 Tage Klamotten dabei habe, ist dieses Wissen essenziell. Nasse Kleidung in meinen Rucksack stopfen zu müssen wäre fatal.
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Erste Kuriositäten (Peking)

Beim Betreten eines Landes zuallererst mit Fiebermessen konfrontiert zu werden, das ist mir auch noch nicht passiert. Ganz langsam sollte man durch das Temperaturmessgerät laufen, erst dann gab’s denn ersehnten Stempel in den Pass. Der Grenzer war recht nett – kein Vergleich zu New York oder Kuba oder überhaupt zum restlichen chinesischen Volk. Ob dessen unfreundlich anmutendes Desinteresse meiner Sprachbarriere geschuldet ist habe ich noch nicht herausgefunden.
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