Mein Schiff 2 | 3. Landgang: Bodrum – zum ersten Mal in der Türkei

In einem Gespräch hatte ich letztens Bodrum als “irgendso ein Fischerdorf in der Türkei” bezeichnet, woraufhin ich belehrt wurde, dass das “schon eher eine Großstadt” sei. Und in der Tat: Bodrum hat 150.000 Einwohner. Und ist extrem schnuckelig – es wird auch als “Saint Tropez der Türkei” bezeichnet. Die Mein Schiff fährt Bodrum anscheinend erst seit zwei Jahren an, und auch andere Schiffe kommen laut einer Einheimischen nur sporadisch vorbei. Hier mussten wir uns also nicht mit Tausenden anderen durch die Gassen quetschen!

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Sarankhukhuu Lkhagvasuren: Der Maler mit dem unaussprechlichen Namen

DSC00078Kunst ist nicht so meins. Meist stehe ich mit großem Unverständnis vor den Ausgeburten künstlerischer Schaffenskraft und spüre förmlich, wie das Wort “Kunstbanause” perfekt identifizierbar für alle Umstehenden langsam in roten Leuchtbuchstaben über meinem Kopf aufflammt. Deswegen betrete ich eher selten Museen, und auch in Galerien setze ich meinen Fuß nur im Notfall. Aber es gibt diese Momente, da kollidieren meine Interessen einfach. Am letzten Freitag zum Beispiel. Da fand in Nürnberg eine Vernissage statt. Und zwar von einem mongolischen Maler. Das wiederum hat mich dann doch interessiert.

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Mongolei – Die Kurzreportage

Mich hat mal wieder die Schreibwut gepackt! Deshalb habe ich einen kurzen Bericht über meine Mongolei-Reise im vergangenen Juni geschrieben. Es war sehr schön, das ganze Abenteuer nochmal Revue passieren zu lassen. Auch bin ich ein bisschen stolz auf mich, dass ich es tatsächlich gewagt habe, mich auf diese Reise einzulassen. Mit meiner Nachlese möchte ich Euch nochmal mitnehmen in dieses einzigartige, leere Land – und die schönsten Fotos habe ich auch mit eingebaut:

 

Nomadenleben hautnah – Mit der Transsib in die Mongolei

Tocktock, tocktock. Gemächlich ratterte die Transsibirische Eisenbahn durch die Dunkelheit. Seit Stunden schon war der monotone Singsang der Räder unser ständiger Begleiter. Vor den Zugfenstern zog die Landschaft vorbei während in den Waggons jegliches Zeitgefühl verlorenging. Tocktock, tocktock. Es war bereits kurz vor Mitternacht als der Zug plötzlich langsamer wurde und schließlich ganz zum Stillstand kam. Wir waren in Erlian angekommen, an der chinesisch-mongolischen Grenze.

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Und nochmal stolz: Mongolei-Reiseroute

Meine Mongolei-Reiseroute, liebevoll von mir gezeichnet

Gestern habe ich mich nochmal künstlerisch ausgetobt und meine Mongolei-Reiseroute vom letzten Juni nachgezeichnet. Gefällt mir!

Neue Infos vom Lars: Wir haben während unseren 100 Tagen in Südamerika satte 15.000 (in Worten: fünfzehntausend) Fotos gemacht. Der angedachte Reisefilm, in dem auch die ein oder andere Bildimpression zu sehen sein soll, wird also noch etwas auf sich warten lassen (müssen).