Mein neues E-Book: 100 Tage in Südamerika

Buchcover-SüdamerikaHundert Tage Südamerika… Das ist jetzt auch schon wieder zwei Jahre her! Heute vor zwei Jahren waren wir gerade in Puno (Peru) und haben auf knapp 4.000 Meter Höhe mit der Grippe unseres Lebens gekämpft. Auch wenn das anstrengend war: Ich möchte keine Sekunde von dieser Reise missen!

In den letzten Wochen habe ich alle Beiträge, die ich hier auf diesem Blog über unseren Südamerika-Aufenthalt geschrieben habe, überarbeitet, und in e-book-Form gebracht. Es war ganz schön spannend, all unsere seltsamen und aufregenden Erlebnisse nochmal vor Augen geführt zu bekommen: Die Einreise nach Argentinien über den Drive-Through-Einreiseschalter, der illegale Geld-Tausch in Buenos Aires, oder die Tour mit dem Kamikaze-Taxifahrer in Bolivien. Und dann natürlich der tolle Regenwald in Brasilien, die vielen Tiere, die Atacamawüste… Ich gebe zu, dass ich schon sehr gerne einfach wieder ins Flugzeug steigen und diese Reise wiederholen würde.

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Urlaub steht vor der Tür…

Oesterreich-2016Hüstel. Drei Monate Funkstille, während alle meine treuen Leser da draußen warten, dass auf diesem Blog mal wieder eine spannende Urlaubsstory veröffentlicht wird. Und was mache ich? Verschwinde in der Versenkung. Ganz offiziell entschuldige ich mich hier und jetzt für meine Abwesenheit. Und kündige großartige Entschädigung an. Denn demnächst werde ich hier gleich über zwei Reisen berichten! Es geht nämlich auf eine Mittelmeerkreuzfahrt…

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Hinter dem Wasserfall – Island Roadtrip, Teil 6

2016-04-25 Straße bei GrindavikWasserfälle von vorne hat man schon viele gesehen, aber einmal hinter einem Wasserfall zu stehen ist etwas ganz Besonderes. Das geht am isländischen Seljalandsfoss, wo sich hinter dem 66 Meter hohen Wasserfall eine Höhle verbirgt, die es nicht-wasserscheuen Besuchern ermöglicht, auf halber Höhe hinter dem Wasserfall vorbeizulaufen. Das ist ein lustiges Vergnügen, aber bei allzuvielen Menschen am Wasserfall nicht zu empfehlen. Der Weg ist schmal, steinig, glitschig und ungesichert. Wenn sich da im Sommer Menschenmassen aneinander vorbeischieben stelle ich mir das gruselig vor. Bei uns war’s noch akzeptabel, obwohl auch hier eine lokale Souvenir- und Fressbude die erwarteten Massen schon andeuteten.

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Die Verhüllte unverhüllt – Island Roadtrip, Teil 5

2016-04-25 PferdeIsländische Öffnungszeiten wären nicht isländische Öffnungszeiten, wenn sie immer stimmen würden. Guter Dinge haben wir deshalb am nächsten Tag das Eyjafjallajökull Visitor Center angesteuert. Ihr erinnert Euch: Laut Website sollte das Center an Wochenenden geschlossen sein, laut Aushang an der Eingangstür aber täglich um 11 Uhr aufmachen. Es war Sonntag, kurz vor 10 Uhr. Unser Optimismus wurde nicht enttäuscht: Auf dem Parkplatz vor dem kleinen Gebäude stand bereits ein Reisebus, die Tür des Visitor Centers war offen, und zehn Sekunden nach unserem Betreten des Centers wurde auch schon die filmerische Dokumentation über den Vulkanausbruch gezeigt. Und die muss man jetzt näher erklären.

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Eyjafjallajökull, ganz zahm – Island Roadtrip, Teil 4

2016-04-23 Eyjafjallajökull 03Als ich 2010 zum ersten Mal in Island war, war der Ausbruch des Eyjafjallajökull gerade vier Monate vorbei. Da viele Landstriche in Island ziemlich schwarz, ziemlich vulkanisch und ziemlich zerstört sind, habe ich mich damals schwer damit getan, den Ort des Vulkanausbruchs überhaupt zu entdecken. Die Ringstraße war längst repariert, die Asche weggeweht, und die Eyjafjallajökull-Marketingmaschinerie noch nicht angelaufen. Insgesamt war dieser Reiseabschnitt entlang des Vulkans also eher enttäuschend. Nicht so aber im Jahr 2016: Der Lonely Planet Reiseführer offenbarte ein „Eyjafjallajökull Visitor Center“, das recht lohnenswert sei; ein Reykjaviker Taxifahrer bestätigte uns diese Aussage. Ich war also mega gespannt.

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Intermezzo: Island-Fotogalerie

2016-04-25 Blaue Lagune 01Kein Island-Urlaub ohne eine Flut an Fotos, die mich, kaum bin ich wieder zuhause, schier wahnsinnig macht. Seit Tagen wühle ich mich durch Hunderte von Landschaftsaufnahmen und bin nicht in der Lage, auch nur ein Bild zu löschen. Deshalb gibt’s jetzt ein kleines Intermezzo in der Roadtrip-Nachlese, und zwar in Form einer Bildergalerie. Lasst die schöne Landschaft einfach auf Euch wirken. Meine Lieblingsfotos sind übrigens die Straßenfotos. Diese Straßen durch das isländische Nichts – einfach genial. Sehr cool ist außerdem diese Landschaft mit den Millionen moosbewachsenen runden Lavabrocken. Aber bevor ich zu sehr schwärme höre ich lieber auf. Morgen geht’s dann mit dem Eyjafjallajökull weiter. 🙂

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